3 Archivierung und Dokumentation in Medienbetrieben 

Was ist ein Medienarchiv? Die enorme Vielfalt der unter diesem Oberbegriff ansprechbaren Erscheinungsformen ist vorderhand nicht leicht zu strukturieren. Damit kann das Zeitungsausschnittarchiv einer Redaktion genauso gemeint sein wie das Videoarchiv eines Universitätsinstitutes. Medienbetriebe unterhalten Ausschnittarchive, biographische Sammlungen, Fotoarchive und Bibliotheken. Rundfunkarchive verwalten obendrein gewaltige Bestände an Magnetaufzeichnungen und Filmrollen, sie führen Bild-, Musik-, Ton- und Geräuscharchive. Auch Verbände, politische Institutionen und Wirtschaftsbetriebe sammeln Medienstoff, oft in Form von Zeitungsausschnitten oder in gebundener Form. Letzteres tun auch große Bibliotheken, vor allem Landes- und Universitätsbibliotheken, die sich wiederum verstärkt auch Sammlungen audiovisueller Medien zulegen. Und das tun die nationalen Film- und Tonarchive seit ihrem Bestehen. Als Medienarchiv wird nicht nur eine Institution bezeichnet, in der die Aussageproduktion von Massenmedien archiviert wird. Auch Organisationen, die Unterrichtsmedien archivieren, kann man gerechtfertigterweise als "Medienarchive" bezeichnet finden.

 3.1 Typologie von Medienarchiven

Die angesprochenen mannigfaltigen Formen lassen sich nach formalen wie auch nach organistorischen bzw. funktionalen Gesichtspunkten differenzieren. Eine Typologie muß aus diesem Grund vorerst reine Unterscheidungsdimensionen isolieren. Daß diese in der Praxis weitgehend vermischt und überlagert vorkommen, darf dabei nicht irritieren.

3.1.1 Dimension: Medienbetrieb / Nichtmedienbetrieb

Ob ein Medienarchiv Bestandteil eines produzierenden Medienbetriebes ist oder nicht, hat entscheidende Auswirkungen auf seine Organisation. Winfried Schmitz-Esser beispielsweise unterscheidet drei Typen von Medienarchiven. Er vermischt dabei aber zwei Dimensionen, aus diesem Grund ist sowohl in diesem als auch im nächsten Abschnitt auf seinen Typologisierungsansatz einzugehen:

Schmitz-Esser erkennt in der Unterscheidung von Medien- und Nichtmedienbetrieben als Betreiber eines »Medienarchivs« zu Recht eine typologisch relevante Differenz, weil sich daraus weitreichende Konsequenzen für Aufbau-, Ablauforganisation, aber auch die Qualifikationserfordernisse der Beschäftigten ergeben. Seiner zweiten, in der Folge erörterten Typologisierungsdimension kann man so nicht zustimmen

3.1.2 Dimension: Archiv, Dokumentation, Informationsvermittlung

Die Trennung in Archiv und Dokumentation nach dem Kriterium Eigen-/Fremdmaterial, wie sie Schmitz-Esser weiter oben vornimmt, ist leider wenig hilfreich. Die Unterscheidung zwischen Archiv und Dokumentation ist nicht hauptsächlich daraus begründbar, worin die Bestände bestehen, sondern liegt in unterschiedlichen Arbeitszielen und darauf aufbauend verschiedenen Arbeitsmethoden. (vgl. Kapitel 2.3). In der Analyse von Medienarchiven läßt sich eine relativ klare Differenzierung von Archivierung, Dokumentation und Informationsvermittlung vornehmen. Archivierung ist die Basistätigkeit im Sinne von Lagerung, Sicherung und Grunderschließung. Dokumentation ist die darauf aufbauende Feinerschließung ("in Beziehungen Setzung") mit dem Ziel vielfältiger Zugriffsmöglichkeit. Informationsvermittlung schließlich ist die auf (eigene wie fremde) Dokumentationstätigkeit aufbauende Nutzanwendung der vorgelagerten Bereiche.

Wie in der weiteren Arbeit noch näher ausgeführt werden soll, ist die Bedeutung von Online-Datenbankrecherchen in Medienarchiven vor allem in den USA stark zunehmend. War die Qualität eines Medienarchivs in der Vergangenheit vor allem vom Umfang der eigenen Dokumentbestände und dem zugrundeliegenden Ordnungssystem abhängig, so wird in Zukunft immer stärker der Zugriff auf externe Bestände und die möglichst genaue Kenntnis von deren Ordnungssystemen zum Qualitätskriterium. Vor allem für den Bereich der Textdokumentation sind damit auch erstmals Informationsvermittlungsstellen in Medienbetrieben vorstellbar, die überhaupt keine eigenen Dokumentbestände mehr besitzen .

In der Praxis lassen sich, aufbauend auf die Grundelemente "Archivierung", "Dokumentation" und "Informationsvermittlung", mehrere Archiv-Typen isolieren:

Beim reinen Typ "Archiv" wird das Material nach dem einfachsten den Beständen innewohnenden Ordnungsprinzip aufbewahrt und benutzt. Das wäre etwa eine chronologische Sammlung von Zeitungsbänden. Dieser reine Typ kommt in der Regel in kleinen Medienbetrieben vor.

In größeren Medienbetrieben findet sich üblicherweise ein integrierter Typ aus "Archiv", "Dokumentation" und "Informationsvermittlung", der trotzdem schlicht als »Archiv« oder aber einfach als »Dokumentation« bezeichnet wird. Dazu ist allgemein zu sagen, daß, ob ein Medienarchiv sich selbst als »Dokumentation« oder »Archiv« bezeichnet, in der Praxis weniger ein Kennzeichen spezifischer Leistungen und Methoden, sondern eher Ausdruck eines bestimmten Selbstbewußtseins ist. Die theoretische Berechtigung zum Führen der Bezeichnung "Dokumentation" hätten, wie bereits ausgeführt, die meisten »Archive« in größeren Medienbetrieben.

Für den reinen Typ "Informationsvermittlung" (ohne eigene Bestände) konnte im Rahmen dieser Untersuchung noch kein Beispiel gefunden werden. Allerdings liegt dieser Typus Medienarchiv, bedingt durch die fortschreitende informationstechnologische Entwicklung und durch das steigende Datenbankangebot »zum Greifen in der Luft« und muß aus diesem Grund gesondert erwähnt werden. Vor allem für kleine und mittlere Redaktionen scheint diese Organisationsform in Zukunft eine wirtschaftliche Alternative zwischen teurer Dokumentation und unkomfortablem Bändearchiv anzubieten.

Nach den vorangegangenen typologischen Abschnitten dürfte nun auch klar herausgearbeitet sein, daß sich diese Arbeit nicht als Untersuchung über »Medienarchive« schlechthin versteht, sondern als Analyse von "Archivierung, Dokumentation und Informationsvermittlung in Medienbetrieben". Es ist allerdings darauf hinzuweisen, daß dieser Unterscheidung bei der Begriffsverwendung im Fließtext nicht strikt Rechnung getragen wird. Begriffe wie Archiv, Dokumentationsabteilung bzw. Medienarchiv werden, abgesehen von explizit typologisierenden Abschnitten, im laufenden Text, der umgangssprachlichen Praxis folgend, synonym verwendet. Hier soll eine praxisnahe theoretische Durcharbeitung des Themas geleistet und nicht ein sinnloser Sprachpuritanismus betrieben werden, in dem der Gegenstandsbereich letztlich bis zur Unkenntlichkeit abstrahiert würde. 

3.1.3 Dimension: Dokumenttypen

Eine naheliegende Typologisierung von Medienarchiven ist auch nach dem grundsätzlichen Materialcharakter in audiovisuelle und papiergebundene Bestände möglich. Auch in diesem Fall ist die klassifikatorische Trennung mit entscheidenden Konsequenzen für die Bereiche Organisation, Lagerung und erforderliche Mitarbeiterqualifikation zu rechtfertigen. Audiovisuelle Bestände erfordern beispielsweise im allgemeinen wesentlich komplexere technische Ressourcen und Kompetenzen.

Die folgende Aufstellung von in Archiven von Medienbetrieben relevanten Dokumenttypen klassifiziert die Vielfalt möglicher Bestände:

 Dokumenttypen in Archiven von Medienbetrieben nach dem

Materialcharakter

Editionsmedium:

Darstellungsform:

Dokumentarische Bezugseinheiten

(materielle Bestände):

Papier Texte selbständige Werke (Bücher, graue Literatur)
    Zeitungs- und Zeitschriftenganzstücke
    Zeitungs- und Zeitschriftenbände
    Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte (Dossiers)
    Akten, Unterlagen
    elektronische Volltexte
  Abbildungen Fotografien (als Papierabzüge, Negative, Dias)
    Grafiken, Karikaturen
audiovisuell (AV) Tonaufzeichnungen Musiktonträger
    Sprach- und Geräuschtonträger
  Bildaufzeichnungen Zelluloidfilm
    MAZ-Film (Video)

Ergänzend zur obigen Aufstellung ist einerseits auf Mikrofilm und andererseits auf neue digitale Speichermedien hinzuweisen. Als platzsparendes Sicherungsmedium für Texte ist in vielen Fällen Mikrofilm in Verwendung. Auch digitale Datenträger spielen eine immer stärkere Rolle, vor allem in der Volltextspeicherung von Texten, aber auch etwa als Faksimiledatenbanken auf Bildplatte. In den meisten Fällen dient die digitale Form, wie zuvor der Mikrofilm, lediglich der Langzeitsicherung und platzsparenden Archivierung. Das Editionsmedium bleibt im allgemeinen konventionelles Papier.

Auch im Bereich audiovisueller Archive wird die Bedeutung digitaler Bestände zunehmen. Voraussetzung ist die Entwicklung und Markteinführung entsprechender Datenkompressionsverfahren und -normen. Langfristig werden digitale Datenträger in AV-Archiven allerdings vermutlich nicht nur einfach neue Bestandsformen einführen, wie etwa die Compact Disc anstatt der Schallplatte, sondern sie werden auch die Organisations- und Kooperationsformen der Archive von Grund auf verändern. Es wird aber wahrscheinlich noch etwas dauern, bis es mit Volltextdatenbanken vergleichbare online recherchier- und abrufbare zentrale Fernsehdatenbanken gibt, wie sie ein US-Autor bereits 1989 skizzierte. Insgesamt ist von der zunehmenden Verbreitung digitaler Datenträger zu erwarten, daß die heute noch annähernd disjunkt realisierbare Klassifizierung nach Editionsmedien, Darstellungsformen und jeweils zuordenbaren materiellen Beständen aufgehoben wird. Interaktive Dokumentformen der Zukunft werden Text, Bewegt- wie Standbild, Bewegt- wie Standgrafik und Ton auf einer technischen Basis digital darstellen und Typologien wie die oben aufgestellte bedeutungslos machen.

Ein besonderer Fall liegt, und damit zurück zur Gegenwart, bei elektronischen Volltexten in Medienarchiven vor. Wenn diese Volltexte aus der Aussagenproduktion des eigenen Medienunternehmens stammen, so sind sie wohl den Beständen der Archive zuzurechnen, sofern die Verwaltung und allfällige Datenpflege (Beschlagwortung) in die Kompetenz der Archive fällt. Nicht sinnvollerweise als eigene Bestände gewertet werden können beispielsweise »fremde« Datenbankvolltexte, auf die lediglich ein Online-Zugriff besteht.

Die oben vorgenommene Klassifizierung von Dokumentenbeständen kann nun insofern als Grundlage einer Typologie von Archiven in Medienbetrieben genommen werden, als in der Praxis vielen der aufgezählten Dokumentbestände entweder eigenständige Archivformen entsprechen, oder aber große Medienarchive in definierte Unterabteilungen entlang dieser Klassifizierung gegliedert sind. Als selbständige Einheiten findet man in diesem Sinne beispielsweise: Textarchive, Bibliotheken in Medienbetrieben, Aktenarchive (Firmenarchive in Medienbetrieben), Foto- und Bildarchive, Musikarchive, Tonarchive, AV-Archive, Filmarchive und Vidoearchive. Wie weit die Selbständigkeit der angesprochenen Einheiten realistiert ist, hängt von der Größe des Medienbetriebes ab. Eine als Abteilung eigenständige Bibliothek innerhalb eines Zeitungsverlages beispielsweise, soviel sei dem entsprechenden Kapitel an dieser Stelle vorgegriffen, kommt in der österreichischen Praxis nicht vor. 

3.1.4 Dimension: Informationsmaterial / Produktionsmaterial

Eine Typologisierung von Medienarchiven, die sich im Prinzip ebenfalls auf die Art der Bestände bezieht, unterscheidet schließlich einfach zwischen Produktionsarchiven und Informationsarchiven. Eckhard Lange, der Leiter der Zentralen Dokumentations- und Archivdienste beim Südfwestfunk in der BRD, verwendet diese Typologisierung, um auf unterschiedliche organisatorische und qualifikatorische Anforderungen hinzuweisen: 

"... Das hat auch etwas mit der Verlagerung des Schwerpunkts vom Materiellen zum Inhaltlichen zu tun. Materialverwaltung und -bereitstellung, zu Beginn fast ausschließlich und heute noch zu einem wesentlichen Teil Aufgabe der sogenannten Produktionsarchive (Schall- und Filmarchive) in den Rundfunkanstalten erfordern weniger journalistisches als organisatorisches Geschick, mehr Sach- als Fachwissen. Das ändert sich, wenn auch dort neben Materialdaten mehr und mehr inhaltliche Informationen abgefragt werden und dies, wenn nötig, über den Nachweis eigener Bestände hinaus. ..." 

Im wesentlichen sind mit »Produktionsarchiven« also Archive mit audiovisuellen- und Fotobeständen gemeint und mit »Informationsarchiven« die Textarchive. Diese Unterscheidung zielt allerdings nicht auf den Materialcharakter an sich, sondern auf die Verwendung des Materials. Der Stoff von Informationsarchiven dient der Information, der Überprüfung von Daten und Fakten bzw. der Rekonstruktion von Zusammenhängen. Im Gegensatz dazu werden die Bestände von Produktionsarchiven materiell unmittelbar für die Produktion von Medienaussagen benötigt. Archivfotos für eine Zeitungsstory, Töne oder Archivfilme für einen Fernsehbericht. Es liegt in der Natur der Sache, daß Produktionsmaterial wesentlich strikteren Regelungen des Urheberrechtes unterliegt. Aus diesem Grund sind für Mitarbeiter in Produktionsarchiven auch höhere Kenntnisse auf dem Gebiet Copyright erforderlich.

Natürlich können gut geführte Produktionsarchive auch durchaus Informationsfunktionen erfüllen, das aber ist nicht ihre eigentliche Aufgabe. Um beispielsweise zu rekonstruieren, wieviele schwere Verkehrsunfälle es auf einem bestimmten Straßenstück in einem bestimmten Zeitraum gegeben hat, kann man natürlich auch ein Fernseharchiv bemühen. In der aktuellen Berichterstattung wird sich wohl auch der eine oder andere Bericht finden lassen. Nur müssen zu diesem Zweck eine Menge von Videocassetten mühsam durchgesehen werden, um Daten und Fakten zu den einzelnen Unfällen herauszufiltern. Und das im Fernsehen, einem Medium, dessen Stärke sicher nicht in einer fakten- und detailreichen Berichterstattung besteht. Wie leicht arbeitet es sich im Gegensatz dazu mit den ausgewählten Zeitungsausschnitten eines gut geführten Textarchives.

Die Unterscheidung zwischen Informations- und Produktionsbeständen ist aber vor allem daraus zu rechtfertigen, daß Produktionsmaterial aus materiellen und rechtlichen Gründen leichter aneigenbar und aus diesem Grund handelbar und vermarktbar ist. Die allgemeinen Konsequenzen dieses Umstandes sind beträchtlich.

Nehmen wir als Beispiel die Landung eines Flugzeuges auf dem Roten Platz. Die Textinformation davon inklusive der Schilderung der näheren Umstände ist ein immaterielles verderbliches Zeitgut. Der Wert ist im Moment der Aktualität äußerst hoch, verfällt aber mit dem Moment der öffentlichen Kenntnisnahme schlagartig gegen Null. Bild- und Toninformation wie Film- oder Fotoaufnahmen des Ereignisses dagegen behalten einen durch Urheberrechte schützbaren Wert, der in der Folgezeit dem Spiel von Angebot und Nachfrage unterliegt. Das Beispiel anhand von Opern- oder Theateraufzeichnungen, Fußballübertragungen bzw. historischen Fotografien weiterzudenken, ist nicht mehr schwierig. Hinzu kommt als dynamisierender Faktor, daß die vielfältigen Medienformen und Medieninnovationen unserer Zeit einen insgesamt hohen Bedarf an Produktionsmaterial haben. Das liegt teilweise an der schlichten Vervielfachung der Angebote (z.B. Zuwachs an Fernsehstationen), teilweise an einer generellen Tendenz zu stärkerer Visualisierung (z.B. moderne Zeitungslayouts). Die massiven Lageraufwertungen von Filmhändlern durch die Flut der Fernsehkanäle sind der offensichtlichste Ausdruck einer Entwicklung, die auch in anderen Bereichen feststellbar ist. Die hohen Kosten, neue Fotos oder Filme zu produzieren, machen eine effiziente Bewirtschaftung bestehender Bestände zu dokumentarischen Leistungen, die auf Schilling und Groschen in ökonomischen Begriffen bewertbar sind. Es ist absehbar, daß der Trend zur Wertsteigerung von Produktionsmaterial und damit auch zur Aufwertung von Produktionsarchiven weiter anhalten wird, was diesen Sektor insgesamt zu einem interessanten Tätigkeitsbereich für Dokumentare macht.

Kaum eine zukünftige Medienform ist ohne einen hohen Illustrationsanteil vorstellbar. Gerade interaktive digitale Dokumente werden ohne viele Bilder, oder besser noch Filmsequenzen, nicht auskommen können. Wenn man sich als Extrembeispiel etwa elektronische Lexika auf optischen Datenträgern vorstellt, denen ein großer Markt vorausgesagt wird, so werden diese sich, um von konventionellen Angeboten abzuheben, unter anderem jeden ihrer Begriffe durch wohl mehr als nur eine Abbildung zu illustrieren haben. Den ganzen Illustrationsbedarf neu zu produzieren, wird aus Kostengründen nicht in Frage kommen. Die Frage wird dann vermutlich sehr oft lauten: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Wie sich die Unterscheidung von Informations- und Produktionsarchiven in die Klassifikation von Dokumenttypen einfügt, ist aus der nächsten Tabelle ersichtlich:

 Informationsarchiv vs. Produktionsarchiv

Editionsmedium:

vorwiegende

Materialverwendung:

Bestände:

 

Papier Informationsmaterial Texte
  Produktionsmaterial Abbildungen
audiovisuell   Tonaufzeichnungen
    Bildaufzeichnungen

 


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